Yellow Press.

Ich hab eigentlich keine Argumente mehr für Mustard Yellow. Zumindest keine, die nicht schon wieder auf Repeat wären. Mustard Yellow und ich sind #BFF, es ist mein Instagram Wifey und mein Partner in Crime. Ich liebe es einfach, offiziell und vielleicht irgendwann sogar mal in meinem Facebook Status.

 

Mit sechzehn hatte ich noch das Gefühl, es würde absolut nicht funktionieren. Mein erstes Teil war dann ein Pullover und es war wirklich schwierig. Wir hatten nur ein paar Dates, auf denen ich einfach ignorierte, dass es irgendwie falsch war. Ich hasste meine Sommersprossen und war sowieso immer zu blass dafür. Das war dann das Ende. Der Pullover war weg und ich wieder in meinem #allblackeverything. Bis ich mich in eine Jeans verliebte. Ungeplant. Sie war die klassische skinny Bitch. Die Affäre war kurz aber intensiv.

Diese Culotte war auch absolut ungeplant. Das Budget war auf Kuba oder irgendwo, wo es kein Auslieferungabkommen gab – und es ignorierte meine Nachrichten. Aber ich war verknallt und wollte diese Culotte unbedingt. Das mit dem Schockverliebt passiert eigentlich fast nur noch bei Interior, bei Travel Destinations oder Peanut Butter. Ich hab es dann trotzdem getan, ich hab sie geordert.

Ich zweifete erst an der Nuance, weil sie in der Facebook Ad anders war, dann am Cut. Ich hatte schon ein paar High Waists aber das war trotzdem irgendwie nicht meine Comfort Zone. Hatte ich gerade echt sieben Kilogramm mehr oder war das nur in meinem Kopf? Die Sache mit dem Kopf und der Comfort Zones ist irgendwie immer freaky. Ich habe die Zweifel einfach ignoriert und 4 Stunden später war es dann echt Liebe.

Daniela

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Sylvie

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