Instagram wieder toll finden, wie funktioniert das?

How to fall in love with Instagram again.

Ich habe Instagram geliebt, dann hat es mich gehasst und ich sagte “selber!”, danach haben wir uns wieder geliebt. Es ist die klassische On/Off Story. Tatsache: Der Instagram Algorithmus nervt. Total und immer. Wachsen? So schwierig wie nie. Dieses Follow / No-Follow Ding ist sowas von doof und überhaupt. Es gibt tausend Dinge, die man daran hassen kann. Will ich aber nicht.

 

Instagram ist nicht der Sh*t, den man unbedingt haben muss. Du musst nicht zu dieser coolen Fake-Clicque gehören. Der Feed funktioniert auch ohne Coachella und Coral-Ads.

 

Es ist doch eigentlich Inspiration. Wie eine fünf Minuten Pause für den Kopf. Weil ich nur noch Accounts folge, die mich inspirieren, mit #Wanderlust oder #Foodporn, die mir Stories erzählen, die ich wirklich hören will und auch ein bisschen total cuten Cat Content. Das funktioniert aber erst, wenn man nicht mehr unbedingt der #Girlboss auf Instagram sein will, wenn es nicht mehr nur auf Follower ankommt, auf Kooperationen, Likes oder Interaktion. Die passiert, ohne dieses Du-musst-Gefühl, wenn dein Feed dir nur noch zeigt, was du eigentlich wirklich sehen willst. Wenn die Mädels, die du liebst, Stories posten, wenn du eine #Traveldestination findest oder Interior, das deine hässliche Ecke wieder hübsch macht.

 

Instagram kann einfach mehr sein als nur ein Tool, um mit Brands zu arbeiten.

How to…

 

Folge nur den Accounts, die du wirklich liebst. Entfolge den anderen.

Machs nicht einfach nur, weil dich der Algorithmus zwingt: Interagiere nur, wenn du wirklich was zu sagen hast. Ignoriere Trends. Poste nur, wenn du wirklich willst.

Einfach mal eine Woche mindestens ignorieren, wie viele Follower du hast.

Ignorier die Big Ones bei den #Hashtags, die kleinen haben wenigstens echten Content und der hat so, so, so viel mehr Liebe.

Daniela

AUTOR

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