French.

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Es ist ein bisschen Klischee aber Streifenpullover sind einfach total Paris. Oder? Tatsächlich war das hier der erste Look, den ich getragen habe, nachdem ich diesen wahnsinnig französischen Pony bekommen hab, von dem ich zumindest will, dass er wahnsinnig französisch ist. Zu einem Dinner beim Asiaten. Oops.

Im letzten Winter war ich dann aber tatsächlich in Paris. Weil das letzte Mal dort jetzt noch immer inspirierend ist. Weil ich die Fassaden liebe und den Käse. Okay, und den Eiffelturm irgendwie auch – auch, wenn das eigentlich total das Klischee ist. Aber das ist der Streifenpullover eben auch. 

Irgendwie ist Paris eine Stadt, die man liebt oder hasst, aber dazwischen gibt es irgendwie nichts. Ich brauchte ein bisschen bis ich mich verliebt hatte, es ist dann erst an der Pont Alexandre III passiert, aber dann gab es da eben auch diesen Moment mit dem Rolling Cheese Song (Insider) und dem Straßenmusiker vor dem Eiffelturm. Die ganze Stadt ist irgendwie Kunst. Und funktioniert im Regen, im Schnee und bei sechsunddreißig Grad. Zumindest für mich, weil ich das Flair liebe, diese Nonchalance, die Unaufgeregtheit und die Kunst.

Dieser Look ist nicht mit nach Paris gekommen. Aber ich werde definitiv in den nächsten Wochen, wenn es langsam Frühling wird, immer an Paris denken, wenn ich ihn trage. Und das ist bestimmt ganz, ganz oft.

THE OTHER GIRLS

Das Thema im Februar: Der Look für den Frühling und damit für ein bisschen Vitamin D, die ersten leichten sechzehn Grad, der aber trotzdem mit Regenschirm funktioniert und mit Winterpullover, wenn er sein muss. Die wahnsinnig stylischen Looks der anderen Mädels findet ihr auf ihren Blogs. Unbedingt inspirieren lassen!

Daniela

AUTOR | POSTPRODUCTION

Philipp K.

PHOTOPRAPHY

2 Kommentare zu „French.“

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