Selflove Valentine’s Dates.

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Ich hatte lange kein Date mehr. Also, kein echtes Date. Die mit dem Funken, der schon vor dem "Hi!" da ist, die mit dem aufgeregt sein, den Schmetterlingen im Bauch, von dem man der BFF lange vorher erzählt und nur Sekunden danach nochmal, die, die einen catchen, noch bevor man sie hatte. Und danach nicht bereut.

Okay, ich date mit Tinder. Aber das ist nur 50% der Geschichte.

Ich will begeistert werden, ich brauche Inspiration, weniger einfache Romantik, definitiv keine Rosen – aber Pommes und Pancakes – aber Tinder ist eben Tinder und an der Supermarkt Kasse gabs auch noch keinen Mann, den ich gewollt hätte. 

Der 14. Februar ist also nicht mein erster Valentinstag solo. Und auch nicht mein erster als letzter Single unserer Clique. Aber die einzige mit einer Katze. Und das ist auch vollkommen okay für mich. Wenn die Welt romantisch ist, werd ich nicht panisch, weil ich das mit niemandem teilen kann – ich teile es einfach mit mir.

Ich habe da ein paar Comfort Zone Goodies, fast schon ein Ritual, wenn ich das mit der Selflove mal wieder offiziell zelebrieren will, wenn ich eine Pause brauche oder einfach nur genug To-Dos abgehakt habe.

#01 Pizza & Pommes

In meine Comfort Zone gehört immer ein bisschen Soul Food. Manchmal ist das ein Avocado Toast oder eine Bowl aber fast immer Pizza und Pommes. Weil das unangestrengte ist, ich das hier komfortabel ordern kann und es dann in Pyjama und Wollsocken nur bis zur Couch tragen muss. Außerdem gehört eine akut gesuchtete Serie dazu: aktuell Blacklist.

#02 Schaumbad

Netflix wird dann irgendwann von einem Roman ersetzt. Tatsächlich noch der auf Papier, ich liebe den Geruch von echtem Papier und gedruckter Tinte. Ich brauche die rauen Blätter zwischen den Fingern, wenn ich die Seiten umblättere. Für diesen Step brauche ich also einen Roman, meine Playlist und das Ruhepol Aroma-Pflegeschaumbad von Kneipp, weil ich Lavendel liebe. Aus den 15-20 Minuten, die man darin bleiben soll, werden – shame on me – aber fast immer 60 Minuten. Was soll ich sagen? Es ist das Buch.

#03 Peeling

Auch definitiv in meine Comfort Zone gehört ein fabelhaftes Gesichtspeeling: das Rituals Namasté Brightening Facial Exfoliator Gesichtspeeling. Die peelenden Partikel aus Bambus sind für meine wahnsinnig empfindliche Haut nicht zu hart oder zu grob, entfernen aber trotzdem, was sie sollen. Es ist aber nicht nur das Peeling, ich bin generell ein Fan der Rituals Produkte. Tatsächlich kaufe ich fast immer die Geschenksets von Rituals, weil ich die Produkte so regelmäßig nutze und ich mir so regelmäßig selbst Präsente mache – und in Ermangelung eines adäquaten Mannes, bekommt meine BFF auch eins zum Valentine’s Day. Und danach? Bleibt noch die Pflege. Dafür wechsle ich tatsächlich zu Clinique. Weil die sommersprossige Zicke die Pflegeprodukte von Clinique einfach alle liebt, brauche ich das nicht mal täglich, sondern nur wöchentlich.

#04 Body Positivity

Für den Rest des Körpers benutze ich aber wieder Rituals. Ich liebe, seit einem Frustkauf in Barcelona, die Ritual of Sakura Serie. Alles davon. Den Body Scrub genauso wie die Magic Touch Körpercreme, die eine wahnsinnig fabelhafte Textur hat und einen Duft, der mich sofort zurück nach Barcelona bringt. Und dann?

#05 Gute Nacht

Ein Bett, mit gerade aufgezogener Bettwäsche. Das ist alles, was ich aktuell an Romantik brauche. So ganz ohne Mann. Auch am Valentinstag.

Ich teste immer mal wieder neue Beauty Produkte, andere Routinen und hab für fast alle Optionen ein Ritual: 

Für Liebeskummer genauso wie für Selfdates,
Wundenlecken nach durchtanzten Nächten
und simple Calm Downs.

Im Sommer andere als im Winter, weil dann die Haut einfach andere Dinge braucht – aber alles, was sie braucht, finde ich bei Douglas. Online und Offline liebe ich das riesige Sortiment, das mir die Möglichkeit gibt, bei nur einem Onlineshop zu ordern, ganz gleich, ob ich Produkte von Rituals brauche, oder von Clinique oder Bobbie Brown – oder was auch immer mir gerade fehlt. Und offline? Gibts die Stores sowieso überall.
Daniela

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