Pony.

BEAUTY
Ich hab mir tatsächlich einen Pony geschnitten, meine Pro's und Con's

Nach meiner Instagram Umfrage, die mit 50% endete, und diversen Pro und Contra Listen habe ich es endlich getan. Es war eigentlich wirklich spontan und ich habe noch fünf Minuten vorher nervös panische Nachrichten an meine #BFF geschrieben (eigentlich total bescheuert, mir wurde immerhin nichts amputiert) und brauchte dann auch vierundzwanzig Stunden, um es nicht zu bereuen aber jetzt ist es total okay. Die Pro und Contra Liste ist also aktualisiert:

Contra

Der Nachschneide-Marathon

Immer im Abstand von drei Wochen, vielleicht maximal fünf. Die Parksituation in der Stadt? Katastrophal. Die Wartesituation zum Pony-Kürzen? Auch. Dafür einen Termin machen? Meeeh. Deswegen habe ich mir eine Effilierschere geordert. Nur mal so. Könnte funktionieren. Könnte.

Fitness-Studio vs. Routine

Eigentlich wasche ich sie ein oder maximal zwei Mal in der Woche. Das hat trotz Fitness-Studio immer funktioniert, weil sie mit dem klassischen Ponytail eben nicht mehr im Gesicht waren. Und ist jetzt trotz Haarklammern eher so semi. Mein Partner in Crime dafür: Trockenshampoo.

Ölige Haut

Hab ich. Seit ich die Pille abgesetzt habe. Es braucht noch ca. sechs Wochen bis ich sagen kann, ob die jetzt so bleibt oder nicht. Deswegen habe ich dafür auch noch keine Routine oder keine Skincare und das ist auch eher semi und funktoniert nach achtundvierzig Stunden nur noch mit Trockenshampoo.

Der Moment, wenn man gegen eine Straßenlaterne läuft, weil es windig ist und das Sichtfeld weg.

Pro

Und dann ist da noch:
der Look

Den ich wirklich liebe. Undone funktioniert unaufgeregter, Ponytails sind irgendwie stlylischer, Messy Buns sowieso, man kann ihn ästhtetisch in Beach Waves legen oder ungemacht französisch tragen. Selbst, wenn man einfach nichts macht, ist es irgendwie mehr Look als ohne. Und: er ist schuld, dass ich den gestreiften Off-Shoulder Pullover wieder trage – endlich – weil ich spontan Lust auf noch mehr Paris hatte. Und: ich mag mein Gesicht wieder. Ein bisschen wenigstens.

P.S. Das Experiment mit der Effilierschere wird definitiv in einem Desaster enden.

Daniela

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