3 Changes for a better Balance.

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Nine to Five, nein, eigentlich mehr Eight to Five, eine Baustelle, The Coco Question und 30.000 Dinge, die ich verändern will. Das sind Projekte, in die ich mich stürze, weil meinem Kopf dieser Nine to Five Job einfach nicht genug ist. 10.000 Inspirationen und – mindestens 10.000 To-Do’s. Das funktioniert eigentlich nur 24/7 – und das kann nicht funktionieren. Es braucht Pausen, um wieder fokussieren zu können, und keinen Marathon.

Eigentlich fühle ich mich mies, wenn ich Pausen mache, weil es eben noch eine Liste mit Dingen gibt, die zu tun sind. Weil ich furchtbar darin bin, den Kopf auszuschalten. Weil ich immer irgendetwas plane, obwohl ich improvisieren kann, es aber nicht will. Weil warten nervt. Das funktionierte 4,5 Jahre und war dann too much. Danach war alles irgendwie anstrengend, frustrierend und ich zweifelte. Immer öfter. Egal an was. An allem eigentlich. Und an meinem Kopf sowieso. Der SOS-Plan:

 

NO. 1 // TAKING CARE OF MY BODY

Das ist momentan #nomakeup und #nofilter, Jogginghosen und Oversize Pullover und 8 Stunden Schlaf. Das ist irgendwann einfach so passiert, ohne, dass es geplant gewesen wäre. Jetzt habe ich aber einen definierten Plan: kein Junk-Food, nur manchmal Cheat Days, mehr Bewegung, im Kopf und mit dem Körper, weniger Social Media und mehr Katzenkuschelmomente.

 

NO. 2 // DO SOMETHING

Einfach irgendetwas machen. Irgendetwas ohne Smartphone oder Notebook und – ohne Comfort Zone. Ich bin truely in love mit meiner Apartment Baustelle, die zwar inklusive mancher Nervenzusammenbrüche ist aber auch mit Millionen Endorphinen. Und mit furchtbaren ersten Malen: Wand verputzen, Decke abschleifen und anderen 10.000 To-Do’s, die ich noch nie gemacht habe. Und trotzdem: Ich wachse, ich liebe, was ich da tue, auch, wenn ich es manchmal hasse und es fühlt sich neben den nine to five-Pixeln so echt an. Das nächste Miniaturprojekt: mattschwarzer Spind mit geölten Holzböden.

 

NO. 3 // ADVENTURE

Geständnis: Ich bin freaking eifersüchtig. Auf Travel Blogger und überhaupt alle mit Wanderlust-Hashtag. Auf J., der gerade in Cancun ist, mit einer verdammten Schaukel an der Outdoor Bar, und auf A., die schon in Barcelona war, in Nizza, aktuell am Königssee und in Salzburg. Einfach mal so. Ich will mehr “Oops” und weniger “What Ifs”, ich will weniger auf meiner Destination-Bucketlist und mehr Momente. Angefangen mit der Ostsee, weil Meer eben Meer ist, und dann sind da Pläne für: Kopenhagen, Stockholm und Island. Und konkretere für die einfach-mal-so’s: Berlin, Dresden, Rotterdam und Wien. Ich will das – und ich mach das.

2 Responses
  • L♥ebe was ist
    Oktober 30, 2017

    ein ganz wundervoller Beitrag meine liebe Daniela, der gut daran erinnert, wieder mehr am Leben teilzunehmen – am richtigen Leben! diese „multi-roll-Lifes“, mit denen wir heutzutage fast alle zu kämpfen haben, da bleibt man ganz schnell einfach in seinem Hamsterrad stecken 😉
    meine Auszeit ohne Laptop, Smartphone ( nicht mal Musik!) finde ich bei meinen Laufrunden … die sind zwar nicht so „adventurous“, aber wenigstens tu ich meinem Körper was Gutes 🙂

    hab eine ganz wundervolle Woche und schöne Feiertage meine Liebe,
    ❤ Tina von http://liebewasist.com

  • Aline
    November 1, 2017

    Ein richtig schöner Post und toll geschrieben! 🙂

    Liebste Grüße
    Aline von http://www.Fashionzauber.com

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